



Am Morgen verwandelte strömender Regen die Strassen der Stadt in riesige Pfützen und die Wege der Dörfer in wahre Matschpisten. Doch während unserer Veranstaltungen änderte sich das Wetter plötzlich: Die Temperatur sank nur leicht, und schon waren Strassen und Wege schneebedeckt – die Welt zeigte sich in einem völlig neuen Bild.




In Sipoteni und Bahmut trafen wir einige Kinder, die wir bereits seit vielen Jahren kennen. Ihre aktuellen Lebenssituationen machen deutlich, dass es oft die kleinen Dinge sind, die nicht nur das Wetter, sondern ein ganzes Leben verändern können.
Diese Einladung zur Veränderung haben wir auch an diesem Tag gerne an die Menschen in Moldau weitergegeben.






Beim gemeinsamen Singen erfüllte eine bewegende Fröhlichkeit Jung und Alt, und auch die Predigt wurde aufmerksam verfolgt, bis schliesslich die ersehnten Geschenke und Stricksachen verteilt wurden. Die Mitarbeitenden vor Ort hatten nicht nur den Gottesdienst liebevoll vorbereitet, sondern auch unsere Verpflegung mit traditionellen moldawischen Spezialitäten organisiert.
Dafür möchten wir uns von Herzen bedanken – bei ihnen und bei allen weiteren Gastgebern, die uns mit so viel Wärme und Herzlichkeit empfangen haben.




Nach einem Kulturtag, bei dem wir uns noch einmal die Hauptstadt anschauen und unsere Patenkinder besuchen können, werden wir dann leider bereits wieder die Heimreise antreten.