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Mehr InformationenWie unsere Weihnachtspäckchen-Reise die Moldauer bewegte
Am 2. Januar machte sich ein Team aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den weiten Weg in die Republik Moldau.
Dort angekommen, konnten wir in sieben Orten Weihnachtspäckchen verteilen und den Menschen vom größten Geschenk erzählen, das durch Jesus für alle Menschen in die Welt gekommen ist.




Viel Zuspruch für die Veranstaltung in Cioropcani
Besonders beeindruckt hat mich der Besuch in Cioropcani – einem Dorf mit knapp 2.500 Einwohnern.
Dort besuchten wir in kleinen Teams mehrere Familien und luden sie zum Gottesdienst im Kulturhaus ein.
Viele ließen sich begeistern und nahmen die Einladungen an. Das Kulturhaus in Cioropcani war mit Menschen gut gefüllt. Sogar der Bürgermeister kam und hielt eine kleine Ansprache. Er meinte, dass das Kulturhaus noch nie so voll gewesen sei.
Dann bedankte er sich beim Missionar und stellte ihm sogar eine Urkunde aus. Nach der Veranstaltung, in der u.a. auch 2 bekannte moldawische Sänger auftraten und die Weihnachtsgeschichte weitergegeben wurde, durften die Kinder endlich ihre Päckchen in Empfang nehmen.
Es war wunderbar, hunderte strahlende Kinderaugen auf einmal zu sehen. Viele erzählten, dass sie das erste Mal zu einem Gottesdienst gekommen seien und zeigten sich interessiert, die Veranstaltungen der nahegelegenen Gemeinde auch weiterhin zu besuchen.




Eine großartige Gebetserhörung
Eine andere wertvolle Erfahrung war ein Familienbesuch in Ohrincea – einem der ärmsten Dörfer Moldawiens.
Die Familie, die wir besuchten, versucht bereits seit einiger Zeit ihr Haus abzuzahlen, dass sie sonst verlieren würden. Sie haben hart gearbeitet, um das Haus behalten zu können, doch bei ihrem geringen Einkommen kam nicht einmal die Hälfte der benötigten Summe zusammen.
Wir ermutigten sie und erzählten von unserem großen Gott, dass bei ihm alles möglich ist.
Am Ende des Besuches beteten wir noch für sie, was sie dankbar annahmen.
Einige Tage später kam die gute Nachricht, dass das fehlende Geld und sogar die Stromkosten durch spontane Spenden zusammengekommen war, worüber sich alle sehr freuten.
Auch für die Familie war das ein Wunder und eine Bestätigung für Gottes Güte.
Betet für die Familie, wie auch für die Nachbarn, dass sie zum Glauben finden und Gottes Kinder werden.
„Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“ Lukas 1,37


Gesegnet mit vielen Eindrücken und Bildern
Nach dieser erfüllten und gesegneten Woche ging es für uns am 10. Januar wieder nach Hause.
Wir sind Gott sehr dankbar für alles, was wir erleben durften und für alle wertvollen Begegnungen!
Danke an dieser Stelle auch für eure Unterstützung und alle Gebete, für das fleißige Päckchenpacken und alles Mittragen!
Bitte betet weiter für die Kinder und Familien, die von Jesus hören durften, dass sie ihn annehmen und sich verändern lassen.
Der Herr segne euch!
Reise-Teilnehmerin Marie