Suppenküchen

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Ehrenamtliche

Essensausgabe

Menschen, die durch Krieg, Alter oder auch Krankheit in Not geraten sind, haben in der Ukraine kaum eine Chance, von selbst wieder auf die Beine zu kommen. Sie sind auf Hilfe angewiesen, die aber der Staat nicht leisten kann. In Zusammenarbeit mit einheimischen Gemeinden sehen wir unsere Aufgabe darin, den Notleidenden in gewisser Regelmäßigkeit zumindest ein warmes Essen zu ermöglichen. Die Besucher der Suppenküchen zeigen sich sehr dankbar und kommen gern auch etwas früher, um Lieder und Kurzbotschaften zu hören und gemeinsam zu beten. Auch nach dem Essen bleiben Menschen, um Fragen zu stellen oder das persönliche Gespräch zu suchen.

Not im Osten

In der Ukraine, ganz besonders im Osten des Landes, hat der Krieg seine Spuren hinterlassen. Es gibt neben zwei Millionen Binnenflüchtlingen viel Armut und Obdachlosigkeit. Diesen Menschen ist nicht einmal das Nötigste zum Leben geblieben. Dabei sind besonders Kinder, Kranke und alte Menschen betroffen, die sich am wenigsten selbst helfen können und weder gesundheitlich noch finanziell in der Lage sind, ihre Situation zu verändern und in wirtschaftlich besser gestellte Regionen umzuziehen. Das Gebot der Nächstenliebe verpflichtet uns, vor dieser Not die Augen nicht zu verschließen und den Menschen zu helfen, so gut es geht.

Ausbau von Suppenküchen

Häufig fehlt es an geeigneten Räumen für die Suppenküchen, sodass die Menschen unter sehr beengten Verhältnissen, in Zelten oder auch im Freien ihr Essen einnehmen müssen. Mit der wachsenden Anzahl an Besuchern müssen also auch die Räumlichkeiten angepasst werden. Wir unterstützen diesen Dienst, indem wir Räumlichkeiten um- oder ausbauen und mithilfe von Spenden Lebensmittel sowie dringend benötigtes Inventar zur Verfügung stellen.

Obdachlosenhilfe

Geschürt durch den Krieg und die damit verbundene Flüchtlingskrise gibt es Obdachlosigkeit im ganzen Land. Auch der wirtschaftliche Verfall und die Hilflosigkeit der Regierung, Abhilfe zu schaffen, führte dazu, dass tausende Obdachlose auf der Straße, in der Kanalisation oder auf Mülldeponien hausen, wo sie ein äußerst kümmerliches Dasein fristen.
Oft ist es aber der letzte Ausweg, der ihnen bleibt. Nicht wenige von ihnen erfrieren im Winter oder sterben einsam und verlassen. Aus diesem Grunde haben wir mobile Suppenküchen ins Leben gerufen, mit denen wir zu diesen Menschen gehen. Sie bekommen Essen oder auch Decken zum Wärmen.
Unsere Mitarbeiter erzählen den Obdachlosen von Jesus und machen ihnen Mut. Auf diese Weise hat so mancher von ihnen den Weg zurück ins Leben gefunden.

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