Woran halten wir uns fest?

Liebe Missionsfreunde,
woran halten wir uns fest? Nicht in dem Sinn, an welchem Geländer halten wir uns fest, wenn die Treppe zu steil oder gefährlich ist.
Oft suchen wir nach einem festen Halt, wenn wir auf unsicheren Wegen unterwegs sind.
Beim Bergwandern ist man besonders darauf konzentriert, einen sicheren Steig zu finden. Festigkeit und Halt vermitteln uns das Gefühl von Sicherheit.
Dies spüren wir besonders intensiv, wenn wir uns auf einem hohen Aussichtsturm befinden und die wunderschöne Landschaft in Ruhe bestaunen. Gottes Wort weist uns auf eine besondere Sicherheit hin, an der wir festhalten können und die uns Hoffnung im Leben gibt.

Deshalb wollen wir weiter an der Hoffnung festhalten,
die wir bekennen, denn Gott steht treu zu seinen Zusagen.
Hebräer 10, 23 (NLB)

An welcher Hoffnung dürfen wir festhalten?
Worin liegt eigentlich unsere Hoffnung begründet?
Warum hat der Gründer des Missionswerks (Heinrich Beck) sich für den Namen Hoffnungsträger Ost ausgesprochen?

Unsere Hoffnung ist begründet in einer Person und die heißt Jesus Christus! Darauf setzen wir unsere ganze Hoffnung!
An Jesus dürfen wir festhalten, auch wenn unsere Lebensumstände gerade eine andere Sprache sprechen.
Christus in uns ist die Hoffnung der Herrlichkeit (Kol. 1,27).
ER lebt… in uns, ist uns das eigentlich bewusst?
Denn für jeden, der an Jesus Christus glaubt, gilt diese Zusage! Christus lebt in uns und schenkt uns eine herrliche Zukunft. Wir dürfen für immer bei IHM sein (Joh. 14,3).
Wir werden Christus in der Ewigkeit sehen und IHM sogar gleich sein (1.Joh. 3,2).
Erfüllen uns diese Verheißungen mit Freude und Dankbarkeit? Wenn wir wieder neu von diesen Zusagen ergriffen werden, zu denen Gott der Vater treu steht, werden wir im Hebräerbrief aufgerufen, mutige Bekenner dieser Wahrheit zu sein:
Dass Christus für uns alles ist und mit dem wir täglich leben und rechnen dürfen. Diese Hoffnung gibt uns Mut und Kraft für den Alltag.

Im Herbst wollen wir bei einer Evangelisationswoche
(11. – 17.10.2025) mit einem Team aus Deutschland in die Republik Moldau reisen und zu unseren Herrn Jesus Christus einladen. Bitte betet, dass viele dieses Angebot von Jesus annehmen und gerettet werden.
Vielen Dank, dass Ihr lieben Missionsfreunde treu hinter unserem Dienst steht und uns unterstützt.

In Jesus und dem Dienst für Ihn verbunden,

Jürgen Kießling
Missionsleiter

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