
Liebe Missionsfreunde,
wir haben uns bewusst für den Namen „Hoffnungsträger Ost“ entschieden, weil wir zum Ausdruck bringen wollten, um was es uns eigentlich geht:
Um die Hoffnung, die unser Leben trägt und die wir in Jesus gefunden haben.
Diese Hoffnung wollen wir zu den Menschen im Osten bringen, die selbst keine Hoffnung mehr haben. Sie ist kein Zweckoptimismus, den wir aus menschlicher Motivation erwirken und verbreiten möchten. Sie ist auch kein Vertrösten auf eine ferne Zukunft.
Die Hoffnung, die wir weitergeben möchten, ist eine Hoffnung, die im Alltag trägt.
Paulus schreibt über den Grund seiner Hoffnung im Leben:
Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
Ein festes Vertrauen auf Gottes Zusagen!
Nach den Angaben von Dr. Roger Liebi haben sich bereits 3.268 prophetische Aussagen wortgetreu und ohne Abweichungen erfüllt.
Ähnlich argumentiert auch Prof. Dr. Werner Gitt in zahlreichen Vorträgen. Das Volk Israel zeigt uns ein Beispiel in der Geschichte, dass sich Gottes Verheissungen buchstäblich erfüllen.
Die Bibel ist absolut wahr und glaubhaft und deshalb dürfen wir Gewissheit haben über die Hoffnung, die unser Leben trägt (Heb.11,1).
Der Sieg über den Tod!
Die Bibel bezeugt uns, neben vielen außerbiblischen Zeugnissen, die leibhaftige Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Diese Hoffnung über den Tod hinaus ist die Grundlage unseres Glaubenslebens. Leid und Tod haben nicht das letzte Wort in unserem Leben.
Die wunderbare Hoffnung, einmal bei Jesus zu sein und in dieser Gemeinschaft eine ewige Heimat (Off.21,3f) zu haben, gibt uns Frieden und Freude.
Ja noch viel mehr, Paulus schreibt im oben genannten Vers, dass die Freude und der Frieden unser Leben hier schon auf der Erde erfüllen.
Das Leben unter der Führung des Heiligen Geistes!
Wenn wir unser Leben vertrauensvoll in Gottes Hand legen und uns seiner Führung anvertrauen, wird die Hoffnung in Christus mit jedem Schritt erlebbar.
Der Herr selbst gibt uns Kraft für den „trotzdem Glauben“ auch wenn unsere Lebensumstände eine andere Sprache sprechen. Gerade die Kraft Gottes, die in unserer Schwachheit wirken möchte, schenkt uns Hoffnung.
Eine Hoffnung, die in den Krisen unseres Lebens die Wende bringt und uns stärkt.
Die Hoffnung, die trägt, ist begründet in Gottes Zusagen.
Die Hoffnung in Christus weiterzugeben, ist unser Auftrag. Die Hoffnung der Gegenwart Gottes ist unsere Kraft im Alltag, die wir in Anspruch nehmen dürfen.
In der tragenden Hoffnung verbunden,
Jürgen Kießling
Missionsleiter