Hoffnungsgrundlage

„Hoffnungsträger Ost“ versteht sich in erster Linie als Missionswerk

Die Evangelisation bildet das Herzstück unserer Arbeit und zugleich die Grundlage unserer Hoffnung.
Denn durch die Botschaft von Jesus Christus erhalten Menschen die Möglichkeit, Vergebung zu erfahren, neue Hoffnung zu schöpfen und ein Leben im Glauben zu beginnen.
Diese Hoffnung verändert nicht nur den Einzelnen, sondern prägt unser gesamtes Handeln als Missionswerk.
Der Auftrag Jesu, das Evangelium allen Menschen zu verkünden, ist der Massstab und die Motivation unseres Dienstes. Ohne Evangelisation würden wir unseren eigentlichen Auftrag verfehlen.

Evangelisation am praktischen Beispiel

Im Juni waren wir mit einem deutschen Team in Moldau unterwegs, um Menschen mit Gottes Liebe zu begegnen und ihnen das Evangelium weiterzusagen. Organisiert wurde der Einsatz gemeinsam mit örtlichen Gemeinden und einheimischen Mitarbeitern von HTO.

Evangelistische Kinderarbeit

Einen besonderen Schwerpunkt bildete das mehrtägige Ferienprogramm der Gemeinde Sipoteni, das für alle Kinder offenstand.
Etwa 50 Kinder erfreuten sich an Sport, Spiel und Bastelangeboten, verfolgten mit grossem Interesse die biblischen Geschichten und sangen begeistert Lieder in Deutsch und Rumänisch mit.

In Kleingruppen wurde das Gehörte noch vertieft und altersgerecht erklärt.
Zudem konnten sich die Kinder, von denen viele aus sozial-
schwachen Verhältnissen kamen und oft kaum genug zu essen hatten, jeden Tag durch ein schmackhaftes Mittagessen stärken.

Persönliche Evangelisation durch Hausbesuche

Sehr bewegend waren die Besuche bei bedürftigen Menschen. Ausgestattet mit Lebensmitteln machten wir uns auf den Weg zu Menschen, die von Krankheit, Einsamkeit und grosser Not geprägt sind. Diese Begegnungen haben uns tief berührt.
Wir nahmen uns Zeit, miteinander zu reden und Betroffene durch Glaubenszeugnisse und Gebet zu ermutigen – und oft erlebten wir, wie sehr sie sich über unseren Besuch und unsere Anteilnahme freuten.

Evangelisationsabende für Jung und Alt

Aber auch Jugendliche und Erwachsene standen im Fokus der Arbeit.
Viele liessen sich zu den angebotenen Evangelisationsabenden einladen und hörten neben der aufrüttelnden Botschaft von Jesus Christus auch Glaubenszeugnisse und andere Beiträge, was so manchen zum Nachdenken brachte und Herzen für das Evangelium öffnete.

Dankbar zurückblickend – hoffnungsvoll nach vorn

Bei allem blieb auch noch genug Zeit, einiges von der Kultur Moldaus kennenzulernen. Landestypische Speisen, herzliche Gastfreundschaft und so manche Sehenswürdigkeit ermöglichten uns wertvolle Einblicke in das Leben vor Ort.

Mit grosser Dankbarkeit und bewegenden Eindrücken kehrten wir nach Deutschland zurück.

Unser Gebet ist, dass die gesäten Samen aufgehen, Gottes Wort in den Herzen der Menschen weiterwirkt und viele von ihnen zum lebendigen Glauben an Jesus finden.

Darin liegt unsere Hoffnung und unser Auftrag, der uns persönlich und auch als Missionswerk trägt.

Zeitschrift 2026 Nr.3

Kinderfreizeiten

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Trotz Krieg, Stromausfällen und zerstörter Infrastruktur ist auch in diesem Jahr vieles möglich geworden – oft mehr, als wir zu hoffen wagten. Hier stellen wir ...
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Evangelisation

Hoffnungsgrundlage

Weil Menschen durch die Botschaft von Jesus Vergebung und neue Hoffnung finden, ist Evangelisation die Grundlage unseres Dienstes. In Moldau erlebten wir im Juni, wie ...
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Mission geschieht nicht aus eigener Kraft. Wo wir nicht weiterkommen, öffnet Gott Türen und verändert Herzen. Deshalb begleitet das Gebet jeden Bereich unseres Dienstes – ...
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