

Herzlichen Dank für Eure Hilfe!
Der Winter in der Ukraine war in diesem Jahr herausfordernd.
Die Energieinfrastruktur des Landes wurde gezielt von Raketen und Drohnenangriffen ins Visier genommen und ganze Regionen in Dunkelheit und Kälte gestürzt.
Bei Wintertemperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius und landesweiten Notstromabschaltungen betrug die Temperatur in vielen Wohnungen nur noch sechs bis sieben Grad.
Noch bevor es zu diesen dramatischen Entwicklungen kam, war ein Mitarbeiterteam aus Deutschland in der Westukraine unterwegs, um Weihnachtspäckchen zu verteilen. Sie waren bestürzt, in welchen schlimmen Lebensumständen und vollkommen ausgekühlten Räumen die Menschen dort im Winter leben müssen.




Als die Situation sich dann noch verschärfte, entstand durch Gottes Gnade das Projekt „Trost und Wärme“, durch das allein in Kiew zwölf Gemeinden in ihren Räumen Wärmezentren eingerichtet haben.
Notleidende konnten sich dort aufwärmen und ihre Handys aufladen, erlebten Trost in der Gemeinschaft und erhielten warmes Essen.
Darüber hinaus konnten in Kiew, aber auch anderenorts warme Decken und Kleidung, sowie hunderte Gaskocher und verschiedene Heizquellen an frierende und hungernde Menschen verteilt werden.
Diese nahmen die dringend benötigte Hilfe dankbar an und waren oftmals sehr erleichtert, mit ihren Problemen nicht allein gelassen zu sein.
Viele waren gerührt und weinten, beteten miteinander und nahmen mit Freuden auch Bibeln und christliche Literatur entgegen.
Wir sind erstaunt, wie Gott, unser Vater dieses Projekt geführt und gesegnet hat!!! Durch Eure großzügigen Gaben und Gebete wurden Notleidende in der Ukraine getröstet und ermutigt, weiterzuleben und auf Gott zu vertrauen.
Wir danken Euch für diese so dringend benötigte Unterstützung zur rechten Zeit.
Jürgen Kießling



